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LEDCity in den Medien

  • Zwei Startups berichten von ihrem ersten Grossauftrag und den damit einhergehenden Schwierigkeiten. Eines haben beide gelernt: das perfekte Rezept, einen Grossauftrag an Land zu ziehen, gibt es weder im B2B- noch im B2C-Bereich. Als das Zürcher Startup LEDCity 2017 versuchte, neue Kunden zu akquirieren, fackelten sie nicht lange und griffen kurzerhand zum Telefonhörer. Zu zweit wählten sie sich durch die Schweizer Firmenlandschaft, um potenzielle Kunden für ihr energiesparendes Beleuchtungssystem zu finden.

  • Die ZHAW initiiert «International Business Projects»: Bachelor- und Master-Studenten beraten Startups. Eineinhalb Kernkraftwerke – so viele sind nötig, um den Strom zu produzieren, den die Schweiz jährlich für ihre Beleuchtung braucht. Könnte man im Zeitalter der andauernden Energiekrise substanzielle Einsparungen erzielen, wäre allen gedient.

  • Rund 12% des landesweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Viele Lampen sind auch dann eingeschaltet, wenn kein Mensch von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leuchtmitteln vermeiden, die sich selbständig dimmen und so Strom sparen können. Das Zürcher Jungunternehmen LEDCity AG hat eine entsprechende Lösung entwickelt, bei der ein integrierter Radarsensor LED-Röhren bedarfsgerecht steuert. Die intelligenten Leuchtmittel verbrauchen je nach Anwendungsfall bis zu 90% weniger Strom als Leuchtstoffröhren (‚Neon-Röhren‘). Sie eignen sich zur Beleuchtung von Unterführungen, Korridoren oder Parkhäusern; sie könnten in Zukunft aber auch über die reine

  • Forschungs-, Pilot-, Demonstrations- sowie Leuchtturmprojekte sind von zentraler Bedeutung für die Anpassung und die Weiterentwicklung des Schweizer Energiesystems. Grundlage für die Aktivitäten des BFE bilden die Energieforschungskonzepte. In den jährlich erscheinenden Überblicksberichten „Energieforschung und Innovation" werden die Highlights und wichtigsten Fakten dargestellt. Die Energieforschungsstatistik zeigt darüber hinaus auf, wie die Fördermittel der öffentlichen Hand eingesetzt werden.

  • Rund zwölf Prozent des landesweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Viele Lampen sind auch dann eingeschaltet, wenn kein Mensch von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leuchtmitteln vermeiden, die sich selbstständig dimmen und so Strom sparen können. Das Zürcher Jungunternehmen LEDCity AG hat eine entsprechende Lösung entwickelt, bei der ein integrierter Radarsensor LED-Röhren bedarfsgerecht steuert.

  • Viele Lampen sind eingeschaltet, wenn kein Mensch von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leuchtmitteln vermeiden, die sich selbständig dimmen und so Strom sparen können. Ein Zürcher Jungunternehmen hat eine entsprechende Lösung entwickelt, bei der ein integrierter Radarsensor LED-Röhren bedarfsgerecht steuert.

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