zhdk: halbautonome LEDCityRöhren im Treppenhaus

Der Cleantech-Startup LEDCity rüstet LED-Leuchtmittel mit Sensoren und AI aus. Jetzt suchen die Zürcher Geld für die weitere Expansion.

12 Prozent des Schweizerischen Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Das will LEDCity-CEO Patrik Deuss ändern. Er ist überzeugt, dass sich der nationale Energieverbrauch im Beleuchtungssektor gegenüber dem Basisjahr 2017 um 80 Prozent reduzieren lässt.

Möglich macht es das Zusammenspiel von Sensorik und AI. Die von LEDCity aufgerüsteten Leuchtmittel suchen ihr Umfeld nach Bewegungen ab. Ein Algorithmus verarbeitet die Daten und steuert die Leuchtintensität.

Die 2017 gegründete LEDCity spricht Infrastrukturbetreiber mit hohen Nutzerfrequenzen an; zu den aktuellen Kunden zählen der Flughafen Zürich, Hochschulen wie die ETH, Grandhotels, Banken und Behörden. Im letzten Jahr resultierte erstmals ein siebenstelliger Umsatz.

Die Anschubfinanzierung leisteten die Klimastiftung Schweiz und das Bundesamt für Energie. Jetzt organisiert LEDCity … Ganzen Artikel lesen unter startupticker.ch