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Rund 12% des landesweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Viele Lampen sind auch dann einge­schaltet, wenn niemand von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leucht­mitteln vermeiden, die sich selbständig dimmen. Ein Zürcher Jung­unter­nehmen hat eine entsprechende Lösung entwickelt, bei der ein integrierter Radar­sensor LED-Röhren bedarfs­gerecht steuert.

Immer mehr Dinge in unserem Alltag geschehen wie von Geisterhand: Schiebetüren öffnen sich, wenn man sich ihnen nähert. Die Roll­treppe nimmt Fahrt auf, wenn man auf sie zugeht. Das Licht springt an, wenn man abends die Haustür aufsperren will oder man die Parkgarage betritt. Wenn die Dinge auf uns Menschen reagieren, dann machen das oft Bewegungs­sensoren möglich. Seit einiger Zeit kommt diese Technik auch in einer Fussgänger- und Velo­unterführung an der Sihl­promenade im Zürcher Stadtteil Enge zum Einsatz: Solange hier niemand unterwegs ist, ist die Beleuchtung gedimmt. Nähert sich ein Fussgänger oder ein Velofahrer, blenden die LED-Leuchtmittel auf volle Lichtstärke auf – um dann, wenn die Person die Unterführung verlassen hat, wieder in den Dämmer­zustand zu versinken.


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Licht nach Bedarf

Rund 12% des landesweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Viele Lampen sind auch dann einge­schaltet, wenn niemand von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leucht­mitteln vermeiden, die sich selbständig dimmen. Ein Zürcher Jung­unter­nehmen hat eine entsprechende Lösung entwickelt, bei der ein integrierter Radar­sensor LED-Röhren bedarfs­gerecht steuert.

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